Aloisiuskolleg
Gymnasium der Jesuiten für Mädchen und Jungen

Aktuelle Meldungen

01.03.2026 - 00:00

Wir rollen gerade parallel eine neue Homepage auf, so dass unser Internt-Auftritt Anfang 2026 „im neuen Gewande“ erfolgen wird.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass aus diesem Grund eventuell nicht alle Beiträge auf dieser jetzigen Homepage auf dem aktuellsten Stand sind.

Herzlichen Dank!

 

03.02.2026 - 00:00

Am Freitag, den 30.01.2026, fand erneut die Lange Nacht der Informatik statt, ein Kooperationsprojekt von KAG, ACG, AKO, BIS und Päda.

26 Jugendliche mit Begeisterung fürs coden und knobeln fanden sich von 17:00 bis 22:00 Uhr in der BIS ein, um in sechs Auswahlrunden in Teams gegeneinander anzutreten, sich die Köpfe über kleinen, aber knackigen informatischen Herausforderungen zu zerbrechen, Pizza zu essen und Gleichgesinnte kennenzulernen.

Zum Ende des Abends ist allen klar: „Nächstes Jahr wieder!“

Kk

 

30.01.2026 - 00:00

Renate Künast war am Mittwoch, den 28. Januar Gast des Jugendforums #WasTreibtMichAn. Das hochaktuelle Thema „Wird die Demokratie im Netz entschieden?“ war die vierte Ausgabe des 2024 gestarteten Formats und eigentlich als Frage formuliert. Aber die frühere Bundesministerin machte deutlich: Ja, die Zukunft der Demokratie wird im Netz entschieden.

Vom Ako war die Jahrgangsstufe 10 mit dabei, unsere beiden Moderatoren Merett und Simeon (10c) diskutierten auf dem Podium mit.


Vor rund 250 Schülerinnen und Schülern aus vier Bonner Gymnasien (Ernst Moritz Arndt, Clara Fey, Aloisiuskolleg und Otto-Kühne-Schule/Päda) fächerte Renate Künast im LVR Landesmuseum auf, worum es geht: Wir alle kommunizieren im Netz, was unsere Meinungen und Aktivitäten nachhaltig prägt. Bei Jugendlichen kommen nach neuesten Studien im Schnitt etwa 60 Stunden pro Woche online zusammen.
Wie aber schaffen wir es als Gesellschaft mit Blick auf gesteuerte Fake...

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09.01.2026 - 13:55

Requiem am Mittwoch, 14. Januar 2026 um 10.00h in Sankt Peter Köln
Beerdigung um 12.00h auf dem Melatenfriedhof Köln

Pater Bernd Schrandt wurde als zweites Kind einer Lehrerfamilie in Ahrweiler zwi-schen Bonn und Koblenz geboren. Nach mehreren kriegsbedingten Ortswechseln und der Rückkehr des Vaters aus der Kriegsgefangenschaft zog die Familie 1946 nach Bad-Neuenahr, wo P. Schrandt 1956 am neusprachlichen Gymnasium in Ahrweiler maturierte. In seiner Schulzeit war er begeistertes Mitglied im Bund Neudeutschland (ND), was ihn mit Jesuiten in Kontakt brachte und sein Interesse für den Orden weckte.

(s. Anhang)

 

03.01.2026 - 00:00

Kurz vor Weihnachten versammelte sich unser Religionskurs in der Oberkirche, um diese gemeinsam weihnachtlich zu schmücken. Mit viel Einsatz und im guten Miteinander wurden verschiedene Aufgaben übernommen, vom Schmücken des großen Weihnachtsbaumes bis hin zum Aufbau der Krippe. Begleitet von Weihnachtsmusik, Keksen und einer festlichen Atmosphäre entstand echte Vorweihnachtsstimmung. Durch den gemeinsamen Einsatz erstrahlte die Kirche schon bald in festlichem Glanz. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Wichteln, bei dem kleine Geschenke und schöne Gesten dieses besondere Erlebnis abrundeten.

Sn

 

 

30.12.2025 - 00:00

Butterplätzchen mit Schokolade – lecker! Aber bei dem Treffen von rund zehn jungen Bäckern aus der Stufe 5 mit fünf Fachkräften aus der SV ging es weniger ums Essen (naja – probieren war natürlich erlaubt) als ums fleißige Herstellen feinster Weihnachtsplätzchen. Bei Melodien wie „Jingle Bells“ wippten die Füßchen bei bester Stimmung und so walzte und knetete man wie die Profis — mit Herrn Trouillers hilfreicher Unterstützung. Drei Stunden lang dauerte es, bis auch das letzte Plätzchen knusprig gebacken und schließlich für die Familie eingetütet war. Diese hatten vermutlich viel Freude beim Aufessen!
Wir danken allen Beteiligten für diese wunderbar adventliche Einheit.


Gm

 

17.12.2025 - 12:29

Bernhard Wißmann wuchs in Brühl auf. Er besuchte von 1958-62 die Katholische Knabenschu-le St. Franziskus und wechselte im Sommer 1962 für neun Jahre an das Städtische Gymnasium Brühl. Unmittelbar nach der Schulzeit schlossen sich Studien der Germanistik und Geschichte an der Universität zu Köln an, ab 1974 ergänzt durch das Studium der Skandinavistik mit den Schwerpunktsprachen Norwegisch und Isländisch, die auf Reisen angewendet wurden. Bernd Wißmann folgte 1978 seiner Leidenschaft für die Geschichte und arbeitete ein Jahr lang als Wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität zu Köln. 1979 verschlug es ihn dann zum Referendariatsdienst an das Aloisiuskolleg, wo er 37 Jahre seines Lebens blieb. […]

(s. PDF)

 

 

10.12.2025 - 13:12
 

07.12.2025 - 00:00

Über globale Szenarien reflektieren, geopolitische Dynamiken verstehen und Lösungen für internationale Probleme entwickeln, die soziale Solidarität und Achtung der Menschenrechte beinhalten – das ist der Geist, der den Jesuit Security Council antreibt.
Nach bereits drei erfolgreich abgehaltenen Jesuit Security Councils an der jesuitischen Partnerschule Istituto Leone XIII in Mailand, am britischen Mount St Mary’s College in Sheffield und zuletzt bei uns am AKO, ging der diesjährige simulierte UN-Sicherheitsrat nun in neuer schulischer Besetzung am Istituto Leone XIII in die vierte Runde.
Vom 22. November bis zum 27. November übernahmen vier Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und sechs Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 die Rolle eines Delegierten und vertraten gemeinsam mit jeweils einem /...

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03.12.2025 - 00:00

Letzte Woche habe ich mir gemeinsam mit Herrn Schnack und einigen meiner Schulfreunde das Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch angesehen und es war sehr spannend und fesselnd. Schon am Anfang hat mich die Aufführung richtig in ihren Bann gezogen. Die Geschichte zeigt, wie der gutbürgerliche Biedermann zwei Brandstifter bei sich aufnimmt, obwohl er genau weiß, dass sie gefährlich sind. Das Stück macht deutlich, wie leicht Menschen die Wahrheit verdrängen, wenn sie unbequem ist. Die Schauspieler spielten sehr überzeugend, besonders Biedermann mit einer Mischung aus Angst und Selbsttäuschung. Auch das Bühnenbild mit den verschiedenen grellen Farbtönen hat das Geschehen und die
Atmosphäre des Stückes perfekt zur Geltung gebracht.
Insgesamt hat mir das Stück richtig gut gefallen, weil es spannend war und mich gleichzeitig zum Nachdenken gebracht hat, vor allem darüber, wie schnell man selbst Dinge übersieht, die man lieber nicht sehen will.

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