Aloisiuskolleg
Gymnasium der Jesuiten für Mädchen und Jungen
"Stop Breathing! It Can Damage Your Health!"

Zu Gast aus Nairobi: Eine politische Revue zum Klimawandel

Am 9. April 2018 ist das Hope Theater aus Nairobi wieder zu Gast in Bonn; dieses Jahr erstamlig am AKO. Die Companie präsentiert eine neue Revue zum Klimawandel. Unter dem provokanten Titel „Stop Breathing! It Can Damage Your Health!“ werden die acht jungen Schauspieler aus dem kenianischen Slums die Auswirkungen der Globalisierung aus einem ungewohnten Blickwinkel zeigen. In der Revue geht es um Umweltzerstörung, Klimawandel und grenzenlosen Konsum. Diese Themen beunruhigen uns hier im hochtechnisierten Westen doch weit weniger als die Menschen auf der Südhalbkugel. Wir wissen, wir müssten was tun…. aber wir haben es doch so bequem und hier bei uns ist doch alles in Ordnung. Oder nicht?

„Stop Breathing! It Can Damage Your Health!“

Am Vormittag gibt es eine Aufführung für die Schülerinnen und Schüler der Stufen 9 und 10. Am Abend findet um 19.00 Uhr eine zweite, öffentliche Aufführung in der Kollegskirche statt, zu der wir Sie sehr herzlich einladen möchten.

Unter der Leitung des österreichischen Regisseurs Stephan Bruckmeier ist das Hope Theater z. Z. im 9. Jahr in Folge auf Tournee in Deutschland, um an Universitäten, Schulen und Kirchen zu spielen. Wir freuen uns sehr, dass wir über unsere Kontakte zu Fair Trade School (über Frau Dr. Rölli und Akofair) dieses Theater ans Ako holen konnten.

Unter der Leitung des österreichischen Regisseurs Stephan Bruckmeier ist das Hope Theatre derzeit im 9. Jahr in Folge auf Tournee in Deutschland, um an Universitäten, Schulen und Kirchen zu spielen. Gegründet wurde das Hope Theatre Nairobi 2009 im Rahmen eines bildungspolitischen Projekts mit Jugendlichen aus verschiedenen Slums in Nairobi. Seither erarbeitet die Truppe moderne urbane Theaterstücke zum Thema Fairness im Alltag, im Umgang mit anderen, zwischen reichen und armen Ländern, im Handel und Konsum. In Bonn ist das Hope Theatre Nairobi bereits zum fünften Mal zu Gast.